TALQ Certification Tool online version

Neue Mitgliedsunternehmen beweisen, wie einfach es ist, TALQ-zertifiziert zu werden

Unserer Meinung nach ist TALQ eine Notwendigkeit für smarte Städte und die perfekte Lösung, um die Interaktion zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen. Es fungiert quasi als gemeinsame Sprache.”

— Wojciech Lewandowski, CEO of BIOT / LUG S.A. Capital Group

PISCATAWAY, NJ, USA, March 13, 2024 /EINPresswire.com/ — Seit das TALQ Konsortium, das einen globalen Schnittstellenstandard für Smart-City-Anwendungen entwickelt hat, sein Protokoll auf GitHub veröffentlicht hat, hat sich die erforderliche Zeit, die TALQ-Zertifizierung zu erlangen, erheblich verkürzt.

Die zahlreichen Zertifizierungen der letzten Monate belegen nicht nur die Bedeutung des Schnittstellenstandards im Straßenbeleuchtungs- und Smart-City-Umfeld, sondern auch, dass die öffentlich zugänglichen technischen Details und die klare Dokumentation neuen Mitgliedern ermöglichen, den Standard in kürzester Zeit in ihre Systeme zu integrieren. Die Fallstudie des polnischen Mitgliedsunternehmen LUG zeigt, dass die Zeit bis zur TALQ-Zertifizierung auf wenige Wochen beziffert werden kann.

Seit 2017 überprüft das TALQ Konsortium die Implementierung seines Schnittstellenprotokolls (TALQ Smart City Protocol), das die reibungslose Interoperabilität von Systemen mit anderen Anbietern ermöglicht, in einem strengen Zertifizierungsverfahren.

Um den Herstellern von Außenbeleuchtungsanlagen und Smart-City-Anwendungen den Zertifizierungsprozess zu erleichtern, beschloss das Konsortium im Jahr 2021, die detaillierte TALQ-Spezifikation auf GitHub zu veröffentlichen. Seitdem können Städtevertreter, Softwareentwickler, Projektplaner und Berater auf der ganzen Welt auf das in mehr als einem Jahrzehnt weiterentwickelte TALQ-Know-how zugreifen und davon profitieren.

Der kurze Weg zur TALQ-Zertifizierung

Wie viele andere Unternehmen hatte sich BIOT, eine Tochtergesellschaft der LUG Capital Group, die im IoT- und Smart-City-Umfeld tätig ist, schon seit einiger Zeit mit dem TALQ-Protokoll befasst, um dessen Ansatz besser zu verstehen, wartete aber auf den perfekten Moment, um selbst mit der Integration zu beginnen.

Dieser Zeitpunkt war im Frühjahr 2023 gekommen, und das Unternehmen beschloss TALQ-Mitglied zu werden. Das Ziel war, das eigene Smart City Management System ‚Urban‘ zukunftssicher zu machen. Die Hauptanforderung bestand darin, die Interoperabilität mit anderen Anbietern zu ermöglichen, um an globalen Projekten mitzuwirken.

Als Mitglied erhielt das Team Zugang zum TALQ Certification Tool (TCT), das den Entwicklern ermöglichte, die eigene Integration intensiv zu testen. Darüber hinaus verschaffte der Zugang zum Slack-Kanal für Mitglieder die Möglichkeit, sich mit anderen Software-Ingenieuren auszutauschen und vereinfachte so die Fertigstellung der Integration des Protokolls.

“Für uns waren die TALQ-Mitgliedschaft und die Zertifizierung ein logischer nächster Schritt. Unser zentrales Steuerungssystem (CMS) Urban war bereits gut auf dem Markt etabliert, benötigte jedoch eine breitere Akzeptanz und die formale Bestätigung seiner Offenheit als Plattform. Durch den Einsatz des Testtools und den Austausch mit anderen Entwicklern war die Integration ziemlich selbsterklärend und verlief reibungslos. So konnten wir unser CMS innerhalb von sechs Wochen zertifizieren”, berichtet Wojciech Lewandowski, CEO von BIOT Sp z o.o., LUG S.A. Capital Group. “Unserer Meinung nach ist TALQ eine Notwendigkeit für smarte Städte und die perfekte Lösung, um die Interaktion zwischen verschiedenen Systemen zu ermöglichen.

Es fungiert quasi als gemeinsame Sprache für den Datenaustausch. Aber TALQ ist nicht ‘Plug & Play’ und Städte können nicht erwarten, dass die Kombination von Systemen verschiedener Anbieter gar keinen Aufwand mehr erfordert. Sobald eine Stadt eine klare Vorstellung von den benötigten Funktionen und ihren Anforderungen hat, hilft ihr TALQ bei der Auswahl geeigneter Lösungen, die interoperabel sind”, fasst Wojciech Lewandowski die Entscheidung von LUG zusammen.

Eine weitere, extrem schnelle Integration hat gerade das chinesische Mitglied Guangdong Rongwen Technology Group abgeschlossen. Das Unternehmen wurde Ende 2023 Mitglied im Konsortium und kann im Januar 2024 bereits zwei TALQ-zertifizierte Produkte, ein CMS und eine Gateway-Lösung, vorweisen.

Der Wunsch nach offenen und kompatiblen Systemen ist in vielen Ländern weltweit erkennbar. Verschiedene Anbieter haben auf globaler Ebene begonnen untereinander zu interagieren und so den Smart-City-Markt und die Endkunden, wie Städte und Versorgungsunternehmen, mitzunehmen. Das veröffentlichte TALQ-Protokoll auf GitHub ist ein wichtiger Teil dieser Aufklärungsarbeit.

Eva Jubitz
TALQ Consortium
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